Die Frau kann morgen den Haushalt nicht mehr schmeißen.
Wer kümmert sich um die Kinder, wenn beide Eltern berufstätig sind? Wer hält den Betrieb am Laufen, wenn du parallel privat einspringen musst?
MeisterKonzept³ ist keine Vertretung, die Tarife verkauft. Wir sind drei Menschen aus Goslar, die glauben, dass Versicherung nichts mit Produkten zu tun hat — sondern mit einem Konzept, das zum Leben passt.
Sebastian Lorbeer war Buchhalter in einem Autohaus. Versicherung war für ihn damals nichts Spannendes — sie war kompliziert. Vier Ansprechpartner für vier Verträge. Bei jeder Frage hieß es: „Das ist nicht mein Bereich, fragen Sie da nochmal."
Diese Erfahrung hat sich eingebrannt. Nicht als Frust, sondern als Frage: Warum muss das eigentlich so umständlich sein?
Eine Versicherung anzusehen ist wie ein Mosaik aus der Nähe betrachten. Man sieht bunte Steine, vielleicht ein Muster — aber nicht das Bild. Erst wenn man zurücktritt, wird klar, was eigentlich da hängt. Und ob es das ist, was man wollte.
Sebastian ist in Goslar aufgewachsen, hat seine Ausbildung in Aschersleben gemacht, dort gearbeitet — und ist 2017 wegen der Liebe zurück nach Goslar gezogen. Hier begann er seine Ausbildung in der Versicherungsbranche, diesmal von der anderen Seite des Tisches.
Was er bei den Kunden gefunden hat, war fast immer dasselbe: Sie waren gut versichert. Aber die wichtigsten Sachen fehlten. Nicht aus Bosheit. Sondern weil Produkte verkauft worden waren statt Konzepte. Tarife, die zum Tarif passten — nicht zum Leben des Kunden.
Daraus ist MeisterKonzept³ geworden. Der Name ist kein Zufall: „Meister" kommt vom Handwerk — den Werkstätten, den Meisterbetrieben aus dem Harz, die einen großen Teil unserer Kundschaft ausmachen. Das ³ steht für drei Welten, die nur zusammen Sinn ergeben: Betrieb, Inhaber, Mitarbeiter.
Was bringt die schönste Werkstatt, wenn sie nicht abgesichert ist?
Was bringt der beste Betrieb, wenn du selbst ausfällst?
Was bringt der wiederaufgebaute Betrieb, wenn deine Leute weg sind?
Heute sind wir zu dritt. Niclas Bergter kam vor drei Jahren dazu und prüft Verträge dort, wo es im Detail auf jede Klausel ankommt. Julia Lorbeer — Sebastians Frau — hält das Backoffice und den persönlichen Kontakt zu unseren Mandanten. Wer wir alle drei sind und wofür wir stehen — in Akt 07
In der Versicherungsbranche wird meist vom Tarif aus gedacht. Was hat der Versicherer aktuell im Programm? Was bringt Provision? Was lässt sich schnell abschließen?
Der Kunde bekommt einen Vertrag, der zur Aktion des Quartals passt — nicht zu seiner Situation. Und wenn er später Fragen hat, soll er bei der Hotline anrufen. Vier Ansprechpartner, kein Verantwortlicher.
Wir wollten das anders. Bei uns gehört eine richtige Analyse zum Arbeitsauftrag — nicht zum Verkaufsgespräch. Die Wünsche und die Lebenssituation des Kunden bestimmen die Absicherung, nicht umgekehrt.
Unser Glaubenssatz „Es ist uns egal, ob am Ende null oder zwölf Verträge dabei herauskommen. Die Analyse muss stimmen."
In unseren Erstgesprächen geht es lange nicht um Versicherungen. Es geht um Wünsche und Ziele — und um Szenarien, die niemand gern durchdenkt, weil sie sich nicht gut anfühlen. Aber wenn sie kommen, muss es einen Plan geben.
Wer kümmert sich um die Kinder, wenn beide Eltern berufstätig sind? Wer hält den Betrieb am Laufen, wenn du parallel privat einspringen musst?
Therapie, Spezialisten, ausgefallene Arbeitszeit. Was passiert mit dem Familieneinkommen — und mit dem Betrieb — wenn das über Monate oder Jahre geht?
Dein Mann hatte einen Unfall. Wer führt den Betrieb weiter? Wer trifft Entscheidungen in der Bank? Wer redet mit den Mitarbeitern, mit den Lieferanten?
Das Werkstatt-Beispiel Was bringt die schönste Werkstatt, wenn deine Mitarbeiter nicht abgesichert oder glücklich sind? Was bringt es, wenn dein Betrieb abbrennt, du das Geld für den Aufbau bekommst — aber in der Zwischenzeit deine Leute weglaufen, weil du sie nicht bezahlen kannst?
Genau deshalb betrachten wir nicht einzelne Verträge — sondern das ganze Bild. Erst wenn klar ist, was Du brauchst, schauen wir auf was es dafür gibt. Nicht umgekehrt.
Wir sind nicht nach DIN 77235 zertifiziert — aber wir orientieren uns an dieser Norm für eine strukturierte Bedarfsanalyse für Privat- und Gewerbekunden. Ehrlichkeit ist uns wichtiger als ein Zertifikat-Siegel.
Wir fragen nach Wünschen, Zielen und Lebenssituation — nicht nach bestehenden Policen. Erst wenn wir verstanden haben, wo du stehst, schauen wir was du davon wirklich brauchst.
Jeder Vertrag wird auf den Tisch gelegt, jede Risikoposition neu eingeschätzt. Was du vor 10 Jahren mal angegeben hast, stimmt heute oft nicht mehr — und genau dort entstehen Lücken.
Bei unseren Analysen finden wir meist 2-3 kleine Sachen, die fehlen — wie zum Beispiel die „Goldene Regel" in der Maschinen- und Inhaltsversicherung, die garantiert, dass beschädigte Maschinen zum Neuwert ersetzt werden. Genau diese Details entscheiden im Ernstfall.
Wir sind Generalvertretung der Baloise (ab 1. Juli 2026 Helvetia) — und haben zusätzlich Zugriff auf Roland Rechtsschutz, R+V, Alte Leipziger, DKV, Signal Iduna und weitere. Damit wählen wir den passenden Vertrag, nicht den vorgegebenen.
Wir glauben, dass Klarheit mehr wert ist als Schein.
Wir glauben, dass ein guter Berater manchmal nein sagen muss.
Wir glauben, dass die Analyse wichtiger ist als der Abschluss.
Wir glauben, dass ein Konzept mehr ist als die Summe der Policen.
Aus Goslar — über Aschersleben — zurück nach Goslar. Buchhalter, der die Versicherungsbranche von der falschen Seite kennengelernt hat. Und sie deshalb anders aufgebaut.
Seit drei Jahren bei MeisterKonzept³. Prüft Verträge dort, wo es im Alltag auf das Detail ankommt — Bedingungen, Klauseln, die Kleingedruckten der gewerblichen Risiken.
Niclas schreibt hier in den nächsten Tagen seine eigenen Antworten — wir wollen ihn nicht für ihn beschreiben.
Erstellt Angebote, koordiniert Schriftverkehr, hält den Kontakt zu unseren Mandanten warm. Beraten darf Julia rechtlich nicht — aber sie ist meist die Stimme, die sich meldet, wenn etwas zu klären ist.
Julia ist meine Frau, wir haben zwei Kinder. Familienunternehmen ist bei uns kein Marketing-Wort, sondern Alltag. Und gerade bei Themen rund um Familie und Kinder bringt das eine Tiefe ein, die kein Aushilfs-Backoffice mitbringen würde.
Sebastian ist in Goslar aufgewachsen, hat Ausbildung und Arbeit in Aschersleben gemacht — und ist 2017 bewusst zurückgekehrt. Nicht aus Heimatkitsch, sondern weil hier etwas funktioniert, was anderswo nicht funktioniert: persönliche Beratung über Generationen.
Unsere Mandanten sind in der Mehrzahl Familienbetriebe, oft in zweiter oder dritter Generation. Sie wollen nicht den günstigsten Tarif. Sie wollen einen ehrlichen Ansprechpartner. Die Prämie ist für sie zweitrangig — die Verlässlichkeit ist es nicht.
Diese Mentalität passt zu unserer. Und sie ist der Grund, warum wir keine Filialen in Hamburg oder Hannover eröffnen. Was wir am Tisch in Goslar erleben, lässt sich nicht skalieren. Es lässt sich nur leben.
Ein Klarheits-Check dauert etwa 20 Minuten. Kostenlos. Unverbindlich. Keine Tarifliste, keine Hotline. Wir hören erstmal zu — und sagen dir ehrlich, ob wir der richtige Partner für dich sind.
Oder schreib uns formlos an info@meisterkonzept.com.