Keiner davon ist unwahrscheinlich. Tippen Sie einen an und sehen Sie, was am Tag danach passiert.
Morgen früh steht die Werkstatt still. Und alle rufen bei Ihnen an.
Die Witwenrente richtet sich nach dem, was er in die Rentenkasse eingezahlt hat. Bei vielen Selbstständigen ist das wenig. Und der Betrieb wirft ohne ihn oft nichts mehr ab.
Ich melde den Fall, kümmere mich um die Auszahlung der Risikolebensversicherung und sortiere mit Ihnen, was weiterläuft und was gekündigt wird.
Tippen Sie an, was Sie von Ihrem eigenen Einkommen allein bezahlen könnten. Nur für Sie, es wird nichts gespeichert.
Tippen Sie oben an, was Sie allein tragen könnten.
Ein Arbeitsleben, wie es in vielen Familienbetrieben aussieht.
Volle Beiträge. Hier entsteht der größte Teil Ihrer Rente.
Der Staat rechnet Ihnen bis zu drei Jahre je Kind an. Mehr nicht.
Wenig Beiträge, oft über viele Jahre. Manchmal gar keine.
Sie bekommen, was vorher eingezahlt wurde.
Wie groß Ihre Lücke ist, steht in Ihrer Renteninformation. Bringen Sie den Brief mit, ich rechne es mit Ihnen aus.
Mit Misstrauen hat das nichts zu tun. Ein Mann, der es gut mit seiner Frau meint, will genau das. Er sichert den Betrieb ab, damit der nicht an einem Zufall hängt. Für Sie gilt dasselbe.
Erfundene Beispiele, wie sie in vielen Familienbetrieben vorkommen. Keine echten Kundinnen.
Rechnungen, Lohn, Telefon, Termine. Seit zwölf Jahren, jeden Tag. Auf dem Papier ist sie nicht angestellt, also zahlt auch niemand für sie in die Rentenkasse. Der Betrieb läuft, weil sie da ist. In ihrer Renteninformation steht davon nichts.
Zwölf Jahre Arbeit, die in keiner Rente auftauchen.
Ein Vertrag mit dem eigenen Betrieb. Und eine Vorsorge auf ihren Namen.
Ihr Gehalt reicht für den Einkauf und den Sportverein. Haus, Auto und Urlaub zahlt er. Das ist so abgesprochen und es funktioniert. Die Frage ist nur, was am Ersten des Monats auf dem Konto steht, wenn seine Überweisung ausbleibt.
Ein Einkommen, das den Monat allein trägt.
Eine Absicherung, die sein Einkommen ersetzt, wenn er ausfällt.
Der Betrieb, das Grundstück, die Halle: Im Grundbuch und im Handelsregister steht ein Name. Sie hat mitgearbeitet, mitgehaftet und mitgespart. Was davon ihr gehört, wenn die Ehe endet oder er stirbt, hat nie jemand aufgeschrieben.
Etwas, das ihr gehört und auf ihren Namen läuft.
Ein eigener Vorsorgevertrag. Für alles andere ein Gespräch mit Notar oder Anwalt.
Aus Ihrer Sicht gerechnet. Gebunden, zum Mitnehmen. Auch wenn Sie danach nichts ändern.
Was Ihnen und den Kindern im Monat bleibt, und wie lange es reicht.
Was fehlt, wenn er nicht mehr arbeiten kann, und wer es ersetzt.
Was Sie aus eigener Rente haben. Auch ohne ihn.
Drei Angaben, ein Anruf von mir. Danach wissen Sie, ob sich 45 Minuten für Sie lohnen. Was wir besprechen, bleibt bei Ihnen. Mein Büro ist in Goslar.